Blogs, Plagiate und Urheberrecht

Blogs, Plagiate und Urheberrecht

Zum Fall "Schmuck mit fremden Federn [...]" (karrierebibel.de) sowie möglicher Schutzmaßnahmen (WordPress-Blogs gegen Content Klau schützen auf wptop50.de) hier von mir noch ein paar Gedanken.Zu allererst: Es ist echt bedauerlich, dass immer noch versucht wird, mit Plagiaten erfolgreich zu werden (im oben verlinkten Fall unter Umständen das Vermitteln von Seminaren, also kommerzielles Interesse). Und schlimm genug, dass die Diebe danach auch mehr als uneinsichtig sind und sich mit fadenscheinigen Argumenten und Ausreden aus dem Vorfall stehlen wollen.Doch leider gibt es auch heute immer noch keine vorbeugende Schutzmaßnahmen, die wirklich gegen solche Enteignungen helfen.Plugins für Wordpress sind kein wirksamer Schutzwall gegen den Klau, jeder findige Nutzer weiß, wie mensch solche Dinge umgeht. Und ich glaube auch, dass ein Rechtshinweis bei unbelehrbaren Dieben ebenfalls keine Wirkung erzielt. Zumal so etwas im Blog oder im Feed auf Dauer eher alles kaputt macht (nicht nur optisch).Copyright und Deutschland -- ©Und dann fällt mir noch etwas ganz Furchtbares ein: der Copyright-Hinweis bzw. dieses kleine, angeblich so magische Zeichen ©!Ich bin kein Jurist, aber die paar Jahre im Internet haben mich einiges gelehrt: Im deutschen Rechtsraum ist dieses Zeichen bzw. das Wort "Copyright" nicht nur unsinnig und nutzlos, es hat auch keine rechtliche Wirkung. Denn in Deutschland gibt es kein Copyright, sondern das Urheberrecht. Und das beste daran: es gilt immer, auch ohne explizite Auszeichnung am Werk.Wie oft sehe ich verunstaltete Bilder/Fotografien mit diesem doch ziemlich hässlichen Copyright-Logo, oder ganz schlimm: ein Wasserzeichen quer übers gesamte Bild! Und auch Texte sind nicht "geschützter" mit ...


Kaputter Dampfkessel und Entwicklungsparadigmen

Kaputter Dampfkessel und Entwicklungsparadigmen

Ich habe mich ein bisschen verfahren mit dem Projekt Pressure. Nein, ich habe nicht aufgegeben, aber ich habe mich in einigen Dingen in der Entwicklung etwas ungünstig entschieden.Das Ende vom Lied ist, dass ich teilweise das CMS neu schreibe. Als Grundlage für die neue Code-Basis dient mir nun ein ziemlich gut vorausgestattetes Rails-Template. Ich habe schon zwar davon gelesen, aber diesmal auch selbst ausprobiert, ein neues Projekt anhand eines Templates zu generieren kann viele Dinge von Anfang an erleichtern, sofern das Template mit den gewünschten Einstellungen daherkommt.Was ich noch festgestellt habe:Test Driven Development (TDD) [] und Behavior Driven Development (BDD) [en:] sind tolle Sachen, erfordern aber auch Einarbeitung und Gewöhnung. Die Vorteile sind ja unbestritten, man erstellt Code, der zuvor geschriebene Tests durchläuft, da diese ja die Ausgangsbasis für den Code stellen. Auch beim verhaltensbasierten Entwickeln steht die zu erreichende Funktionalität am Anfang inklusive einiger Test-Szenarien, die der Code ebenfalls durchlaufen muss.In der Rails-Entwicklergemeinde sind wohl die Gems Cucumber (BDD) und Rspec (TDD) für beide Entwicklungsarten die bevorzugte Wahl.Für mich haben diese beiden Paradigmen aber auch einen kleinen bitteren Nebengeschmack: die ersten Erfolge stellen sich nun wesentlich später ein, da man zuvor mit viel Schreib-Overhead beladen wird. Denn: die Features und Szenarien wie auch die Tests müssen ja erst geschrieben werden. Und dann stellt sich mir die Frage, ob ich eher auf Cucumber oder Rspec setzen soll, denn beides zugleich frisst dann doch zuviel Zeit. Wobei ich ohnehin schon auf eine kleine Fußangel bei Cucumber gestoßen bin: ...



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    Auf blogcraft wird es um das Bloggen in all seinen Facetten gehen. Ein kleiner Schwerpunkt wird hierbei auch Wordpress mit seinen Plugins, Themes und Widgets sein. Weitere Infos auch unter "Seiten" hier in der Sidebar.


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