Zwischendurch mal wieder ein PHP-relevanter Beitrag, der dann für Wordpress-Nutzer (die selbst hosten) interessant ist.Gestern kam ich ja auf die wahnwitzige Idee, den zugrunde liegenden Ubuntu-Server von 9.04 auf 10.04 LTS zu aktualisieren. Zur Aktualisierungsmaßnahme gehörte dann aber auch, dass ich von dem für mich etwas sperrig anmutenden Zend-Server weg und wieder auf eine schlankere PHP-Basis umschwenken wollte. Dies tat ich auch. Dabei installierte ich PHP-FPM (http://php-fpm.org/), welches sich mit Ubuntu 10.04 auch wesentlich einfacher einrichten ließ (habe ich schon auf einem anderen Server erfolgreich erprobt). Der Vorteil bei FPM ist, dass damit umständliche CGI-Serverumgebungen vermieden werden und die PHP-Prozesse gekapselt laufen (also kein mod_php oder sonstwie tief in den Webserver verankerte Lösungen).
Wordpress on steroids Folgender Artikel ist etwas für technisch interessierte Leser. Ich schildere hier meine Erfahrung mit dem Webserver nginx, dem FCGI-Dienst spawn-cgi und einem darauf laufenden Wordpress.



