Nach Kommentartyp filtern und zählen

Nach Kommentartyp filtern und zählen

Da $comments_by_type bei Wordpress mittlerweile nicht mehr so funktioniert, wie es sollte, musste ich mir für ein Theme etwas anderes überlegen, wie ich nach Kommentaren, Pings und Tweets filtern und sortieren kann. Ausgangsbasis ist die unter Wordpress Codex geschilderte Funktion wp_list_comments() und die Möglichkeit, dadurch eine Kommentarliste eines bestimmten Typs anzeigen zu lassen. ((Infos zum Template-Tag im Codex hier)) Voraussetzung ist daher, dass man sich mit Theme-Development in Wordpress auskennt! Ich musste leider zwei unangenehme Dinge feststellen:Die Variable $comments_by_type scheint nicht mehr zu existieren, die alternative Variante im Kommentar auf sivel.net hab ich erst gar nicht probiert, da sie im Codex nicht dokumentiert scheint und es also eher experimentiell wäre. Das Zählen nach Typen funktioniert nicht, sondern die Standardfunktion gibt nur die Summe aller Typen zurück.Nun gibt es zumindest für die Zählproblematik bereits einige Lösungen, aber das saubere Trennen ist damit nicht automatisch gelöst. Denn: die obige if-Abfrage lässt meinen Codeblock nicht ausblenden oder nicht anzeigen (hängt davon ab, ob Verneinung drin oder nicht, es gibt im Netzt BEIDE Varianten). Nämlich egal ob Kommentare vorhanden sind oder nicht, $comments_by_type bleibt für jeden Typ IMMER leer. Ergo: nutzloses Zeug! Nun habe ich mal durch Debugging herausgefunden, was denn die $comments so enthält, und prompt viel mir auf, wie des Rätsels Lösung ist, und zwar für beide Probleme gleichzeitig! Im Array $comments sind alle Kommentare jeglichen Typs hinterlegt, und das ist cool. Damit kann ...


Server-Umzug und neuer Anstrich

Server-Umzug und neuer Anstrich

Heute Nacht ist blogcraft.de umgezogen. Nichts bemerkt? Gut so!Obwohl zwischenzeitlich durch einige DNS-Umstellungen trotzdem eine Nichterreichbarkeit vorhanden war, leider. Denn man weiß nie so genau, wann die Anbieter da so ihre Aktualisierungen durchlaufen lassen. Und da man eine Domain in aller Regel nur über eine IP gleichzeitig erreichen kann ((jaja, es gibt auch diese ganze Loadbalancing-Geschichte, aber die habe ich eben nicht!)), war mir das Testen etwas erschwert. Und Wordpress mit Alternativ-URLs ... na lassen wir das, das wird zu technisch.Was beim Umzug die Sache erleichtert, ist der Vorteil eines "von außen" erreichbaren Datenbankservers, womit man nämlich mehr Zwischenschritte tätigen kann. Vorteil? Ja, denn das minimiert die Fehlersuche unheimlich, wenn es kleinere Portionen sind, die von A nach B transferiert werden. Und man kann anders vorgehen.Mein gestriger Spontanumzug lief so:Dateien von alten auf neuen Webspace kopieren --- der einfachste Schritt Auf dem Server (=neuer Webspace) dem Apache mitteilen, dass er eine neue Domain behandeln soll. (vhost anlegen, Apache reloaden) Domain umkonnektieren auf den neuen Server warten ... Hoffen, dass alles gut gegangen ist -- was natürlich erfahrungsgemäß nie der Fall istDie .htaccess anpassen, da dort eine Anweisung drin war, die einen 500er verursachte (Notiz an mich selbst: der Server hat von vornherein mehr RAM für die PHP-Umgebung als der billige Webspace)Blog testen, ob alles läuft. Merke: die Datenbank befindet sich noch auf der alten Umgebung (natürlich musste ich aber das "localhost" zu "blabla.dbserver.tld" umschreiben, da wir ...



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    Das Bloggen als Handwerk verstehen.

    Auf blogcraft wird es um das Bloggen in all seinen Facetten gehen. Ein kleiner Schwerpunkt wird hierbei auch Wordpress mit seinen Plugins, Themes und Widgets sein. Weitere Infos auch unter "Seiten" hier in der Sidebar.


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